Einwilligung zu Cookies & Daten


Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion der Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

News

Soforttelefon (mit Rückruf)

0345 478 81 10

„Unterwegs trotz alledem“ zu Gast


„Unterwegs trotz alledem“ zu Gast
„Unterwegs trotz alledem“ zu Gast

Am Dienstag, 25. August 2026, um 15 Uhr ist das Projekt „UTA – Unterwegs trotz alledem“ des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e. V. zu Gast in der Geschäftsstelle der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft in Halle. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsames Fachgespräch über die besonderen Herausforderungen von Menschen mit Kopf-Hals-Tumoren, über Selbsthilfe, Nachsorge und Teilhabe sowie über Möglichkeiten einer besseren Vernetzung in Sachsen-Anhalt.
An dem Austausch beteiligen sich neben den Aktiven des UTA-Projekts und der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft auch Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Krebsselbsthilfe sowie Priv.-Doz. Dr. med. habil. Ulrich Kisser von der Universitätsmedizin Halle. Dabei sollen die medizinische Perspektive und die Erfahrungen Betroffener gleichermaßen Raum bekommen.

Leben mit Kopf-Hals-Mund-Krebs
Austausch mit Priv.-Doz. Dr. med. habil. Ulrich Kisser

Dienstag, 25. August 2026, 15:00 Uhr
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Paracelsusstraße 23
06114 Halle (Saale)
Betroffene und Angehörige sind herzlich eingeladen!


Das Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e. V. ist eine bundesweit tätige Initiative für Menschen mit Kopf-Hals-Tumoren und ihre Angehörigen. Das Netzwerk informiert, vermittelt Kontakte und schafft Möglichkeiten für Austausch und gegenseitige Unterstützung. Zugleich setzt es sich dafür ein, die besonderen Belastungen dieser Erkrankungen stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.


Mit „UTA – Unterwegs trotz alledem“ trägt das Netzwerk Selbsthilfe bewusst nach außen. Betroffene, Angehörige und Engagierte sind gemeinsam unterwegs, suchen das Gespräch mit Menschen vor Ort und informieren über Kopf-Hals-Mund-Krebs. Neben Aufklärung und Früherkennung geht es insbesondere um das Leben nach der Diagnose, um Nachsorge, Selbsthilfe und gesellschaftliche Teilhabe.


2026 führen die UTA-Aktionstage auch durch Sachsen-Anhalt. Der Besuch bei der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft bietet dabei Gelegenheit, medizinische Expertise, psychosoziale Beratung und die Erfahrungen der Selbsthilfe miteinander ins Gespräch zu bringen. „Gerade bei Kopf-Hals-Tumoren können Erkrankung und Behandlung tief in den Alltag eingreifen – etwa beim Sprechen, Schlucken und Essen, aber auch im äußeren Erscheinungsbild, in sozialen Beziehungen und in der gesellschaftlichen Teilhabe“, sagt Sven Weise, Geschäftsführer der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e. V. „Deshalb ist es wichtig, medizinisches Wissen, psychosoziale Unterstützung und die Erfahrungen der Selbsthilfe zusammenzubringen. Gleichzeitig möchten wir Betroffenen und Angehörigen ganz unkompliziert die Möglichkeit geben, ihre eigenen Fragen mitzubringen und Menschen kennenzulernen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.“


Das Fachgespräch soll zugleich dazu dienen, bestehende Kontakte zu vertiefen und gemeinsam zu überlegen, wie Menschen mit Kopf-Hals-Tumoren in Sachsen-Anhalt noch besser auf Beratungs-, Informations- und Selbsthilfeangebote aufmerksam gemacht werden können.


Kontakt zum UTA-Projekt
Kristin Klinger-Gode
Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V.
Thomas-Mann-Str. 40 | 53111 Bonn
Telefon:  0228 33889 282
Mobil:       0151 15301374
Mail:         kristin.klinger-gode@kopf-hals-mund-krebs.de